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Menschen, die in einem Büro arbeiten, kennen das Problem: sie sitzen über mehrere Stunden am Tag auf dem gleichen Platz. Die daraus resultierenden Schmerzen des Bewegungsapparates sind über 85 % der Bevölkerung geläufig. Oftmals sind es dabei die Rückenschmerzen, welche sich zuerst bemerkbar machen.  Eine ungesunde Körperhaltung in einer Umgebung, welche Wirbelsäule und Gelenke nicht schon, kann über Jahre zu großen Problemen führen. Ein rechtzeitiges Überprüfen der Gegebenheiten innerhalb des Büros kann hier helfen, langwierigen Folgeerkrankungen des Halteapparates aus dem Weg zu gehen.

Beugen Sie langwierige Folgeerkrankungen vor

  • Stellen Sie Ihren Bürostuhl und Ihren Schreibtisch optimal ein. Ihre Unterarme sollten bequem auf der Tischplatte liegen können, wenn Sie in aufrechter Sitzposition die Arme 90 Grad anwinkeln. Auch die Ober- und Unterschenkel sollten einen Winkel von 90 Grad oder mehr bilden. Füße gehören immer auf den Boden. Der Abstand zwischen dem Bildschirm und den Augen sollte 50 bis 70 cm betragen.
  • Bewegen Sie sich in Ihren Pause. Kleine Lockerungsübungen entspannen die verkrampften Schultern und lösen zu starre Haltungen auf. Und ein kleines 5 Minuten Workout sorgt recht schnell für Wohlbefinden und verbessert darüber hinaus nachweislich die Kreativität.
  • Absolvieren Sie bewusste Atemübungen. Stellen Sie sich an ein geöffnetes Fenster und atmen Sie tief und gleichmäßig ein und aus. Kleinere (Atem)pausen haben sich in Studien als effektiver herausgestellt, als eine einzige große.
  • Für ein gutes Raumklima sorgen Pflanzen. Überlegen Sie, ob Sie durch unterschiedliche Pflanzenarten Ihr Büro aufwerten können. Denn diese filtern die Luft von flüchtigen Chemikalien, welche häufig aus Büromöbeln und Computern entweichen. Kopfschmerzen und Schwindel konnten so schon häufig vermieden werden.
  • Leichte Kost zum Mitnehmen lohnt sich. Wer tagsüber sitzend beschäftigt ist, setzt bei einem kalorienreichen Mittagessen schnell an. Deshalb sollte darauf geachtet werden, dass nur leichtverdauliche Speisen zu sich genommen werden. Das bedeutet aber nicht, nur auf Salate zurückgreifen zu müssen. Suppen, leichte Gemüsegerichte und fettarmer Fisch sind genauso bekömmlich und sättigen über einen langen Zeitraum.

Schon kleine Veränderungen können zu erstaunlichen Ergebnisse führen. Um sich an einen neuen Pausenrhythmus zu gewöhnen, hilft in der Anfangszeit ein kleiner Wecker. Dieser erinnert Sie daran, mit kleinen Lockerungsübungen Ihre Arbeit zu unterbrechen.