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Viele Menschen kennen das. Irgendwann im Laufe des Tages bekommt man einen „Hänger“. Man ist müde, fühlt sich ausgelaugt und benötigt dann schnell etwas, um seinen Körper mit Energie zu versorgen. Das ist ganz normal. Denn zwischen 14 und 17 Uhr geht die menschliche Leistungskurve ganz einfach nach unten. Um nun für einen entsprechenden Energieschub zu sorgen, greifen die meisten zum nächstliegenden. Das können Süßigkeiten, Brötchen, Chips oder Obst sein. Doch Vorsicht! Wer ohne nachzudenken und wahllos Kleinigkeiten isst, der treibt seinen Blutzuckerspiegel zwar für kurze Zeit in die Höhe. Doch um bis zur nächsten Mahlzeit durchzuhalten, sollte nur das Richtige gegessen werden. Ansonsten summieren sich die vielen Kalorien und werden zu Polstern auf den Hüften.

Beispiele für gesunde Snacks

Was kann man also guten Gewissens essen, wenn man am Nachmittag sein Leistungstief erreicht? Vorausgesetzt, man hatte eine gute Mittagsmahlzeit und möchte nur bis zum Abendbrot durchhalten, sind folgende kleine Snacks zu empfehlen:

Bananen: Sie liefern sehr schnell neue Energie und sorgen mit ihren Ballaststoffen für eine lange Sättigung. Kalium und Eisen sind dazu noch perfekt für eine gute Denkleistung.

Müsliriegel: Dieser Klassiker aus Getreidekörnern und Trockenfrüchten versorgt den Körper mit Magnesium, Kalium sowie Vitamin A. Um nicht in die Kalorienfalle zu tappen, sollten Fertigriegel mit einem hohen Zuckergehalt gegen selbstgemachte Müsliriegel ausgetauscht werden.

Reiswaffeln: Ganz ohne Schnickschnack kommen die Reiswaffeln aus. Sie sind sehr kalorienarm und besänftigen den aufkommenden Hunger. Wer sich an die eher faden Waffeln nicht so recht gewöhnen kann, bestreicht sie einfach mit Frischkäse oder anderen fettarmen Aufstrichen.

Nüsse: Sie gelten als Nervennahrung Nr. 1. Als sehr gesunde Snacks liefern sie hauptsächlich ungesättigte Fettsäuren, Kalium, Magnesium und damit viel Energie. Diese Kombination lässt das Gehirn hervorragend arbeiten. Wer auswählen kann, sollte eher zu ungesalzenen Nüssen greifen.

Trockenfrüchte: Wer gerne süß nascht, wird Gefallen am Trockenobst finden. Denn ihr natürlicher Zuckergehalt ist hoch und damit sind auch Naschkatzen gut bedient. Für zwischendurch eignen sich besonders Datteln, Rosinen, Feigen, Aprikosen oder Goji-Beeren. Beim Kauf sollte allerdings immer darauf geachtet werden, dass kein weiterer Zucker zugesetzt wurde.